Mehrere Standorte in einem Kontobereich. Kalender, Online-Buchung und Berichte filtern nach Filiale. Ein Standort — Oberfläche wie früher, ohne überflüssige Auswahlfelder.
Der zweite Standort ist meist da, bevor man ein zweites Konto anlegen will. Die Kunden sind dieselben, die Preisliste fast dieselbe, aber die Spezialisten sitzen nicht mehr alle in einem Saal. Filialen in SmartBook sind kein Nachschlagewerk «zur Zierde». Gibt es mehr als einen aktiven Standort, schneidet die Filiale Kalender, Landingpage, Widget, Finanzen und Desktop.
Gibt es nur eine Filiale, gibt es keine Auswahlfelder: der Kontobereich sieht aus wie bei einer Firma mit einem Studio. Das ist Absicht. Man muss den Mitarbeitern kein Feld erklären, das niemand nutzt.
Kundenbasis und Leistungskatalog gelten für die ganze Firma. Jemand kann sich im Zentrum schneiden lassen und am zweiten Standort färben, die Karte bleibt eine. Die Filiale des Besuchs kommt vom Mitarbeiter, der empfängt. Eine eigene Spalte «Filiale» am Termin gibt es nicht — weniger Verwechslung.
Solange es einen Standort gibt, wird die Filiale von selbst gesetzt. Gibt es mehrere Standorte, wird das Feld in der Mitarbeiterkarte Pflicht. Inaktive Filialen kommen nicht in die Liste. Ein Mitarbeiter ohne Filiale ist nur im Modus «alle» sichtbar — im Filter eines konkreten Standorts fehlt er, und das ist erwartet.
Einstellungen → Filialen: Name, Adresse, Telefon. Mitarbeiter ziehen Sie auf den richtigen Standort. Die Online-Buchung beginnt von selbst, nach der Filiale zu fragen. Die alte Landingpage mit einer Firmenadresse lügt nicht mehr, wenn der Kunde in eine andere Straße fährt.
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