E-Mail-Benachrichtigungen zum Termin

Mails zur Terminanlage, Erinnerung und Stornierung. Sie laufen von selbst, ohne manuellen Versand aus dem Postfach des Empfangs.

Der Kunde hat sich abends von der Couch aus eingetragen. Morgens weiß er schon nicht mehr, um wie viel Uhr. Eine Mail mit Datum, Leistung und Adresse ist ein günstiger Weg, den Slot nicht zu verlieren. In SmartBook werden solche Mails nicht von Hand gebaut: das Terminszenario hat gegriffen — die Benachrichtigung ist raus, wenn der Kanal an ist.

Das ist kein Marketing. Die Kampagne «kommen Sie im März» lebt im Versandbereich. Hier nur Ereignisse um den konkreten Termin: angelegt, erinnert, storniert. Den Ton nicht mischen — sonst wirkt die Aktionsmail wie noch ein «Sie sind dienstags eingetragen».

Welche Mails es gibt

Der Text hängt an den Termindaten: Leistung, Mitarbeiter, Uhrzeit. Die Standortadresse kommt mit, wenn es mehrere Filialen gibt und der Termin beim Spezialisten eines konkreten Standorts liegt — der Kunde fährt nicht zur alten Firmenadresse.

Einschalten

Schalter in den Firmeneinstellungen. Ausgeschaltet — keine Mails, Termine laufen wie zuvor. Den Kanal eingeschaltet zu lassen lohnt sich auch, wenn der Hauptmessenger ein anderer ist: nicht alle haben WhatsApp, Post wird immer noch von der Arbeit aus gelesen.

Häufige Fragen

Nach dem Anlegen des Termins — ja, wenn Benachrichtigungen an sind. Die Erinnerung kommt näher am Besuch nach Ihren Kanalregeln.

Systemmails gehen nach Szenario raus. Einmalige Werbung bauen Sie als Kampagne in den Versänden.

Der Termin wird trotzdem gespeichert. Für solche Leute bleiben SMS, WhatsApp oder Anruf — was bei Ihnen üblich ist.

Nein. Die Mail hängt am konkreten Termin und am konkreten Kunden.

Firmeneinstellungen. Solange der Kanal aus ist, geht keine Post zu Besuchen raus.

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