Geschenkgutscheine

Gutschein über einen Betrag mit Code und Gültigkeit. Teilweise Einlösung, Restbetrag für den nächsten Besuch, Historie in den Finanzen.

Zum Weltfrauentag und zu Weihnachten ist im Salon immer dasselbe: die Leute wollen «irgendetwas für Haarschnitt / Massage», wissen aber nicht, zu welchem Spezialisten die beschenkte Person gehen wird. Ein Gutschein über einen Betrag löst das, ohne dass man mit Nennwerten «für eine konkrete Leistung, die Sie längst nicht mehr in der Preisliste haben» jonglieren muss.

In SmartBook ist ein Gutschein Code, Betrag und Frist. Käufer und Empfänger werden in der Karte festgehalten, wenn Sie sie kennen. Den Code kann man am Telefon durchgeben, in einer Nachricht schicken oder ausdrucken. Beim Besuch findet der Empfang den Gutschein, sieht den Restbetrag und löst den nötigen Teil ein. Ist der Haarschnitt günstiger als der Nennwert — lebt der Rest weiter.

Ausstellung

Das Modul wird in den Firmeneinstellungen eingeschaltet. Danach legen Sie im Gutscheinbereich eine Ausgabe an: Betrag, Frist (oder unbegrenzt), wer gekauft hat, wem geschenkt wird. Den Code denkt sich das System selbst aus — Sie müssen ihn nicht aus dem Ärmel schütteln.

Einlösung beim Besuch

Beim Termin und im Gruppenkurs wird der Gutschein in Höhe der Leistung oder des Restbetrags eingelöst — je nachdem, was kleiner ist. Ins Minus geht es nicht. Kosten die Leistungen 80 € und liegen auf dem Gutschein 50, zahlt der Kunde 30 nach. Umgekehrt bleibt ein Rest auf dem Gutschein.

In den Finanzen ist der Gutscheinverkauf ein eigener Vorgang. Der Besuch selbst, der mit Gutschein geschlossen wurde, wandert nicht ein zweites Mal in die Kasse. Sonst bläht sich der «Umsatz» zum Monatsende auf, und im Laden liegt kein Geld mehr.

Wo man Restbeträge sieht

Die Gutscheinliste mit Saldo, Status und Einlösungshistorie liegt im Kontobereich. In der Kundenkarte ist sichtbar, welche Gutscheine daran hängen. Wechselt der Empfang schichtweise, kann jeder den Code finden und muss nicht denjenigen anrufen, der «das Heft im Kopf hatte».

Häufige Fragen

Ja. Eingelöst wird der Besuchswert oder der Gutscheinrest — je nachdem, was kleiner ist. Der Rest bleibt für das nächste Mal.

Einen abgelaufenen Gutschein kann man nicht einlösen. Das System prüft das Datum bei jedem Versuch.

Nein, es ist ein Betrag. Die empfangende Person wählt Leistung und Spezialist selbst. So lässt sich leichter schenken und leichter buchen.

Der Code reicht. Man schickt ihn in einer Nachricht, druckt ihn auf einem Formular oder nennt ihn am Telefon. Die Empfängerdaten kann man bei der Ausgabe eintragen.

Ja. Der Gutscheinverkauf läuft als eigene Zeile in den Finanzen. Ein mit Gutschein bezahlter Besuch zählt diesen Betrag nicht noch einmal.

Ja, die Einlösung funktioniert beim Einzeltermin und in der Gruppe.

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