Eine kleine Anzahlung bei der Online-Buchung über das Zahlungssystem. Der Termin wird in jedem Fall gespeichert, der Zahlungsstatus steht in der Besuchskarte.
No-Shows fressen den Slot, den jemand anderes hätte nehmen können. Eine Erinnerung hilft, aber der einfachste Filter ist, schon auf der Landingpage eine kleine Anzahlung zu verlangen. Wer bereit ist, ein Depot zu hinterlegen, kommt in der Regel. Wer «auf Vorrat» bucht, sortiert sich selbst aus.
SmartBook kann das Depot im Formular der öffentlichen Buchung über ein angebundenes Zahlungssystem einziehen. Derzeit ist am Produkt ein Zahlungssystem angeschlossen; für den Kunden ist das einfach der Schritt «Anzahlung bezahlen», ohne überflüssige Markennamen im Text.
Den Betrag legen Sie fest: ein fixer Betrag oder ein Prozentsatz der Leistung. Die Berechnung springt nie über den vollen Preis. Das Depot lässt sich in der Hochsaison einschalten und im ruhigen Monat ausschalten — ohne die Landingpage umzubauen.
Die Person wählt Leistung, Spezialist, Uhrzeit, hinterlässt Kontakte — und sieht das Angebot, das Depot zu bezahlen. Wird die Zahlung abgebrochen, entsteht der Termin trotzdem. Der Status «Depot nicht bezahlt» bleibt bei Ihnen in der Karte: Sie können schreiben, anrufen oder warten. Eine Doppelbuchung auf dasselbe Fenster entsteht dadurch nicht.
In der Besuchskarte ist klar, ob die Anzahlung eingegangen ist oder nicht. Man muss den Zahlungsauszug nicht von Hand mit dem Kalender abgleichen. Für den Kunden wirkt das wie ein normaler Buchungsschritt, ohne extra «Bank-Kundenkonto».
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